Wes? Filmförderung ich kassier, des? Markenlied ich sing

Oder war es einfach nur dumpfe Heimatliebe, die Fatih Akin dazu bewog, auf dem Cover des Kampfblatts der Hamburger Marketing GmbH zu posieren? So dackeläugig und armverschränkt sieht man ihn selten. Viel leidenschaftlicher hat er in letzter Zeit seinen gentrifizierungskritischen Hamburgfilm “Soul Kitchen” promotet, nebenbei viel Sympathie für die Gängeviertel-Besetzer aufgebracht und die Aktion “Not in our Name, Marke Hamburg” mit Plattenauflegen unterstützt. Am Ende aber zählt halt doch nur das Ergebnis: Any promotion is good promotion.
markeakin

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